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Taschengeldangebote

Fabian Schäfer Von Fabian Schäfer
Taschengeldangebote

fult / photocase.de

Viele Schwule kennen es: Auf Datingplattformen werden sie immer wieder gefragt, ob sie Geld für Sex bekommen wollen. Grund genug für queerblick, sich einmal zu diesem Thema umzuhören.

Taschengeld oder kurz nur TG klingt niedlich, aber was dahinter steckt, ist einfach nur Prostitution. Gar nicht so selten bekommen vor allem jüngere Schwule und Bisexuelle solche Angebote im Internet: Geld gegen Sex. Wer allerdings einen Minderjährigen für sexuelle Handlungen bezahlt, macht sich sogar strafbar. Denn Prostitution ist erst ab 18 Jahren erlaubt.



Doch erlaubt oder nicht ein unmoralisches Angebot bleibt es. Manche sagen, das sei immerhin das älteste Gewerbe der Welt. Für andere kommt es überhaupt nicht in Frage, auf solche Angebote einzugehen. Deshalb hat sich queerblick einmal umgehört und ein paar Stimmen dazu eingefangen.

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