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Musik und das erste Mal

DBNA Team Von DBNA Team

Eine Studie der der US-Universität von Pittsburgh sieht einen Zusammenhang zwischen dem Hören sexuell aggressiver Musik und dem Alter des ersten Geschlechtsverkehres.

Eine Studie der der US-Universität von Pittsburgh sieht einen Zusammenhang zwischen dem Hören sexuell aggressiver Musik und dem Alter des ersten Geschlechtsverkehres.

Zwar seien sexuell aggressive Musiktexte nicht der Auslöser für Sex bei Jugendlichen. Dennoch seien sie aber "ein wahrscheinlicher Faktor" bei Verhaltensmustern in der sexuellen Entwicklung, sagte der Mitautor der Untersuchung Brian Primack.

In dieser Studie wurden Lieder in den US-Charts nach sexueller Aggressivität ihrer Texte eingeteilt.

Danach wurden 711 Schüler zwischen 15 und 16 Jahren nach ihrem Musikgeschmack und ihrem sexuellen Verhalten gefragt. 31 Prozent der Teilnehmer hatten bereits ihr erstes Mal.

Bei den Teenagern, die eher harmlose Musiktexte hörten, waren es aber nur 20,6 Prozent.

Dagegen hatten bei den Hörern von Songs, die Sex als rein körperlichen Akt beschrieben, bereits 44,6 Prozent Sex.

Zur Gelassenheit riet dagegen der Musikpsychologe Raymond MacDonald von der britischen Glasgow Caledonian Universität. Das sei "eine Dauerdebatte", die in jeder Generation neu aufbreche, sagte er.

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Weitere Quellen: dpa, Istockphoto.com