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Mehr Musik verkauft

Christian Brandl Von Christian Brandl

Musikindustrie verzeichnet steigende Verkaufszahlen bei Jugendlichen. Von einer Trendwende weg vom illegalen Download möchte der Verband aber noch nicht sprechen.

(dbna.de / Heise) Von einer Trendwende weg vom illegalen Download, hin zum legalen Erwerb möchte man beim Bundesverband der deutschen Musikindustrie noch nicht sprechen, aber erfreut zeigt man sich dort durch die Entwicklung des Musikmarkes dennoch: "Eine fast schon verloren geglaubte Generation kauft wieder mehr Musik", sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Verbandes.

Im vergangenen Jahr war der Anteil von Musikverkäufen in der deutschen Bevölkerung leicht von 40,2 % auf 41,4 % gestiegen. Der Anteil der jungen Käufer zwischen 10 und 19 Jahren ist dabei besonders gewachsen. "Ob die gestiegene Zahl derMusikkäufer auch auf die Erfolge bei der Bekämpfung vonInternetpiraterie zurückzuführen ist, wird sich aber erst in denkommenden Jahren zeigen.", so Michalk. Nach 11,5 Prozent im Jahr 2006 stieg die Zahl der jugendlichen Käufer nun auf 13,3 Prozent.

Beliebtestes Musikrepertoire bei Teenagern bleibt nach wie vor Dance mit einem Anteil von 28,7 Prozent vor Rock mit 19,5 Prozent und Pop mit 16 Prozent.

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Weitere Quellen: Heise Online, Photocase.com